Buch 1

"Die wunderbare Welt der chinesischen Tuschelinie"

 

 

Ein kleiner Einblick in die Philosophie der chinesischen Tuschekunst.

Wodurch wird eine Tuschelinie lebendig, was bedeutet Leere und was hat der philosophische Daoismus damit zu tun?

Warum wird die Kunst mit Pinsel und Tusche  "Drachentanz" genannt,

was bedeutet Dao, Qi und Yin/Yang und wie passt das alles zusammen? Diesen Fragen gehe ich nach.

Das Buch ist im Din A 5 Format als Ringbuch gedruckt, um es aufgeschlagen auch für Übungen benutzen zu können.

Es kostet € 15,- und im Versand € 18,50

Ein kleiner Einblick

 

Dynamische Linien in der Kalligrafie

 

Sei standhaft im Meer der Tusche, trachte nach Lebendigkeit und Bewegung der Pinselspitze;

schaffe eine neue Oberfläche und lasse aus der ungestalteten Dunkelheit Licht hervorbrechen.

Aus den Aufzeichnungen des Mönchs Shi Tao (1641 - ca. 1707)

 

Buch 2

"Drachenquelle"

 

Chinesische Tuschemalerei und Schrift

Reduzierte Linien und dennoch erkennbare Tiere in der asiatischen Tuschemalerei - Technik

Die Urschrift der Chinesen, die Knochenschrift und dazu das jeweilige Schriftzeichen in der heutigen Schrift.

Das Buch hat eine Ringbindung, 141 Seiten im Dia A5 Format. Es kostet € 14,90 und im Versand € 17,00

 

Ein kleiner Einblick

                                

 

 

                                                            

                         Freund                         Pferd                    Schreiben             Tiger                   Elefant                    Vogel                Mond

 

 

Buch 3

"Schwarze Tusche / Fliegendes Weiß"

 

Chinesische Kalligrafie, Schriftstile, Tuschemalerei und Wissenswertes über Pinsel, Tusche und Papier.

(Kein Arbeitsbuch, obwohl alle Schriftzeichen geschrieben, alle Motive gemalt werden können.)

 

Broschiert, mit vielen Kalligrafien, Tuschemalerei und Informationen rund um die Tuschearbeit.

143 Seiten € 19,90 in Sachbuchformat (17 x 24 cm) im Versand € 22,-

 

Inhaltsverzeichnis

Mit kleinen Ausschnitten

Kalligrafie

Schriftstile

Siegelschrift                                     Zhuan Shu

Kanzleischrift                                        Li Shu

Regelschrift                                       Kai Shu

Halb kursive Schrift                          Xing Shu

Kursiv (Grasschrift)                         Cao Shu

Das Qi wecken ..

Das Wort Yong, „Ewigkeit“

Dian, der Tropfen, der Punkt

Regel– und Grasschrift

Ein Hauch Mythologie

Ein Hauch Dao

Tuschemalerei

Vier Schätze des Studierzimmers

Tusche, ReibesteinPinsel, Papier

Chinesische Siegel

Die vier Edlen

Der sorgfältige Stil (Gong Bi)

Der spontane Stil, (Xie Yi).

Bambus

 

Bambusmaler Su Dong Po

Lotus

Die acht Exzentriker

Die große freie Idee (Da Xie Yi)

Linien mit fliegendem Weiß

Tusche zerschlägt Wasser

Big Brush

 

 

Die Anfänge der chinesischen Schrift

Orakelknochenschrift (Gu Wen)

Vor ca. viertausend Jahren polierten Priester des Ortes Xiao Tun Schildkrötenpanzer.

Sie verstanden es, Bilder auf Steine, Knochen, in Lehm und Holz zu ritzen.

Diese Bilder entsprachen Ideogrammen, einer graphischen Darstellung der Gegenstände,

und jede Provinz hatte eigene Bilder für Zeremonien und Weissagungen.

 

Man fand die ersten Schriftzeichen in Textgruppen geritzt.

Sie waren jedoch noch keine Schrift zur Wiedergabe der gesprochenen Sprache.

Die Orakelknochenschrift war Bestandteil der priesterlichen Zeremonien.

Nach einer alten Überlieferung nahmen Priester die polierten Schildkrötenpanzer und

Schulterblattknochen von Rindern und ritzten bei zeremoniellen Anlässen

Fragen des Königs an die Ahnen hinein ...

 

 

"Eine Linie auf dem weißen Blatt ist schnell gezogen und vielleicht ist sie auch spannend.

Aber in der Wiederholung ist es für Ungeübte dann wieder ein Strich und keine Linie,

ein Punkt und kein Tropfen (siehe "Dian"), nicht aus der Leere entstanden,

sondern aus dem Willen ein Bild zu malen."

                                                                                                                       B. Wollert